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Kontrast

Veröffentlichungen

Wir informieren Sie!

 

Hier finden Sie Veröffentlichungen des KSL Rheinland zu unterschiedlichen Themen

 

Diskriminierung im Eiscafé

Sept. 2015: Einer Frau im Rollstuhl wurde der Zugang zu einem Wuppertaler Eiscafé verweigert. Das KSL Rheinland sieht hierin eine Diskriminierung aufgrund einer Behinderung im Sinne des § 19 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) und nimmt ausführlich Stellung.

Stellungnahme zur Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen

Sept. 2015: Das KSL Rheinland hat im Rahmen der Anhörung zur Novellierung der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen eine ausführliche Stellungnahme zu den geplanten Regelungen verfasst. Ausdrücklich begrüßt das KSL Rheinland die Stärkung der Forderung nach Barrierefreiheit.

Stellungnahme zum Inklusionsstärkungsgesetz

Dez. 2014: Im Rahmen der Umsetzung der UN-BRK hat das Land NRW einen Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Sozialen Inklusion (Inklusionsstärkungsgesetz) vorgestellt. Die ausführliche Stellungnahme des KSL Rheinland in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Theresia Degener zu diesem Gesetzentwurf können Sie hier herunterladen.

Gewalt in Einrichtungen verhindern

März 2014: Beim Expertenhearing “Schutzkonzepte in Einrichtungen der Behindertenhilfe“ des Erzbistums Köln hat das KSL Rheinland Stellung zu Gewalt in Einrichtungen bezogen. Den Vortrag finden Sie hier.

Verweigerung von Persönlicher Assistenz verstößt gegen UN-BRK

März 2014: Das Sozialgericht Düsseldorf hat entschieden, dass eine Frau, die mit Persönlicher Assistenz in einer eigenen Wohnung leben wollte, nicht aus Kostengründen auf eine Heimunterbringung verwiesen werden kann. Dies sei mit Art. 19 der UN-BRK nicht vereinbar.

Wir haben das Urteil für Sie kommentiert.

 

Aufwandsentschädigung und Transferleistungen

Febr. 2014: Kann eine Aufwandsentschädigung aus ehrenamtlicher Tätigkeit mit laufenden Geldleistungen aus der Grundsicherung oder der Hilfe zum Lebensunterhalt kollidieren? Hier finden Sie Antworten.

 

Wohnraumanpassung finanzieren

Dez. 2013: Wenn die Wohnung aufgrund von Alter oder Behinderung umgebaut werden muss, stellen sich vor allem Fragen zur Finanzierbarkeit. Das Merkblatt gibt einen Überblick der Finanzierung von Maßnahmen der Wohnraumanpassung.

 

Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Dez. 2013: Präsentation eines Vortrags des KSL Rheinland an der Fachhochschule Köln

 

Die Arbeit des Behindertenbeirates erfolgreich gestalten

Nov. 2013: Präsentationen zu zwei Vorträgen anlässlich einer Seminarveranstaltung des AZK in Königswinter zur Arbeit von Behindertenbeiräten unter Einbeziehung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Behindertenpolitische Themen vor Ort umsetzen – was bedeutet die UN-BRK für die Arbeit von Behindertenbeiräten?

Behindertenpolitische Interessenvertretung auf kommunaler Ebene

 

Inklusion – aber bitte für alle und überall!

Nov. 2013: Präsentation eines Vortrags des KSL Rheinland auf der Veranstaltung "Eine Stadt für alle" des Paritätischen.

 

Der neue Rundfunkbeitrag

März 2013: Seit 1. Januar gilt der neue Rundfunkbeitrag. In diesem Merkblatt erklären wir Ihnen, was sich für behinderte Menschen ändert.

 

Wie stehen Leistungen der Pflegeversicherung und Eingliederungshilfe/Pflege aus der Sozialhilfe zueinander?

März 2013: Muss für eine Assistenzperson in der Freizeit das Pflegegeld verwendet werden? Diese Frage beantwortet das KSL Rheinland in seinem neuen Merkblatt.

 

Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben fordert Leistungsgesetz für Menschen mit Behinderung

Febr. 2013: Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Rheinland begrüßt das Vorhaben der Landesregierung NRW, eine Bundesratsoffensive mit dem Ziel der Schaffung eines Bundesleistungsrechts für Menschen mit Behinderung auszuarbeiten. In diesem Papier formulieren wir eigene Anforderungen an ein solches Leistungsgesetz.

 

Parkerleichterungen "aG-light"

Febr. 2013: Merkblatt zu Parkerleichterungen für schwerbehinderte Menschen, die das Merkzeichen „aG“ (außergewöhnlich gehbehindert) nicht in ihrem Schwerbehindertenausweis vermerkt haben (sogenanntes „aG-light“)

 
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW